arbeiten bei dr. house

als passionierte house-kuckerin bot mir mein job auf dem medizinerkongress das, was sonst nur fussballprofis vorbehalten ist: hobby und beruf miteinander zu verbinden. mein plan, mir einen reichen arzt zu angeln, wurde leider dadurch sabotiert, dass ich gezwungen wurde ein xxxl-tshirt zu tragen, in dem ich ziemlich walrossartig aussah. mehr aufmerksamkeit erhielt jener blonder jüngling, der halb-nackig auf einer liege als modellpatient für ein ultraschallgerät diente, und den ganzen tag von ärztInnen bekuckt, beschleimt und begrabbelt wurde. trotz des kongressmottos gab es wie befürchtet keine anästhetika als give-aways, sondern nur massig schokolade und trinknahrung mit 1600 kcal/liter, da kann coke zero einpacken. beim nächsten kongress gibt es dann hoffentlich appetitzügler.
der sonntägliche open-air vergleich bewies: prenzlauer berg viele langweilig-schöne leute, die gelamgweilt zu langweilem minimal wippen, dagegen elsenbrücke: authentischer kottistyle, sowohl was location als auch publikum betrifft, auch das Ende der Party wurde stilgerecht von der Polizei herbeigeführt.

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