Israels Drogenpolitik- Kiffen & Terrorismus

Anti-Drug-Poster
Drogenpolitik und Anti-Terror sind in Israel eng miteinander verknüpft. Hintergrund ist, dass der Drogenhandel weitgehend von der Hisbollah kontrolliert wird, die mit Unterstützung israelischer Schmuggler arbeiten. Der Drogenhandel und -konsum wird aber nicht nur deshalb bekämpft, weil sich die Hisbollah darüber finanziert, sondern auch weil befürchtet wird, dass die Hisbollah gezielt mit Drogen die israelische Gesellschaft schwächen wolle. Die gegenwärtigen Maßnahmen richten sich vor allem gegen KonsumentInnen weicher Drogen, sprich Kiffer. Nachdem die Verwicklung eines israelischen Unteroffizier in den Drogengeschäften aufgeflogen ist, haben Drogenrazzien bei der IDF zugenommen, um Verbindungen zur organisierten Kriminalität frühzeitig zu erkennen. Gefunden wurden in erster Linie „weiche“ Drogen. Diese Woche hat die israelische Anti-Drogenbehörde außerdem eine neue Anzeigenkampagne gestartet auf dem Hisbollah Führer Hassan Nasrallah über ein Glasbong abgebildet ist. Der Text lautet: „Hezbollah is clearly planning to flood Israel with narcotics. Narcotics pose a strategic threat to Israeli society. Whoever uses narcotics is giving a hand to the next terrorist attack.“ (Quelle:Haaretz)

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1 Antwort auf „Israels Drogenpolitik- Kiffen & Terrorismus“


  1. 1 ex mbw 07. April 2008 um 14:27 Uhr

    Hey, schön immer mal wieder hier was von dir zu lesen. Hoffe dir geht es gut und du kommst gut zu recht (scheint ja so, nach dem was ich hier so lese). Wünsche dir noch eine schöne Zeit. Liebe Grüße vom ex mbw

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