Deutschland stirbt aus – und wir sind schuld!

Eva Herman schrieb bereits im Cicero-Magazin einen Artikel mit dem Titel Die Emanzipation- ein Irrtum?“ , wobei sie sich das Fragezeichen hatte sparen können. Zentrale These: Die Deutschen sterben aus (schön wär’s)– und Schuld sind die Feministinnen (uns/mir/Euch auf die Schulter klopf).

der Grund: Die Frauen streben nach Selbstverwirklichung und Autonomie statt nach Mutterschaft.

die Analyse: Nicht das System (fehlende Kita-Plätze, prekäre Jobs) ist schuld, sondern die Frau. Denn diese handelt entgegen den Gesetzen der Natur.

die Folgen: die wenigen Kinder sind voll gestört, die Männer werden nicht mehr am heimischen Herd bekocht.(Man könnte also auch den Schluss ziehen, dass die Frau den Mann durch den Kochstreik in einen langsamen Tod aufgrund zunehmenden Fastfoodkonsums treibt – nur so ein Gedanke…). Und:Wir sterben aus!!!

die Analyse:“Der Mann steht in der Schöpfung als der aktive, kraftvolle, starke und beschützende Part, die Frau dagegen als der empfindsamere, mitfühlende, reinere und mütterliche Teil. In den zurückliegenden Jahrtausenden richtete die Menschheit ihre Lebensform nach dieser Aufteilung aus, die Rollen waren klar definiert. Der Mann ging zur Jagd, später zur Arbeit und sorgte für den Lebensunterhalt der Familie, die Frau kümmerte sich um das Heim, den Herd, die Kinder und stärkte ihrem Mann den Rücken durch weibliche Fähigkeiten wie Empathie, Verständnis, Vorsicht. Dies hatte dauerhafte Harmonie und Frieden in den Familien zur Folge.“…Nun verstoßen aber die Frauen gegen jene Gesetze der Natur. Hermann trifft daher die die „naturwissenschaftliche (sic!) Feststellung“: Wenn Frauen männlicher werden, werden „wir“ keine Nachkommen mehr haben. Und: Wir lähmen die „starke Männlichkeit in unseren Partnern, die wir uns in der Tiefe unserer Seelen sehnlichst wieder herbeiwünschen. “

die Feministinnen: Der Kampf um die Gleichberechtigung in Beruf und in Privatleben ist verloren. “ Diese Suppe, meine Damen, haben wir uns selbst eingebrockt. Wir haben nicht erkannt, wo unsere wahren Stärken liegen, stattdessen verloren wir uns im dünkelhaften Glauben an unsere nahezu übernatürlichen Kräfte, in Selbstüberschätzung und unreflektierter Emanzipationsgläubigkeit.“. Die Feministinnen von damals schweigen schamvoll – schließlich sind sie schuld an der Katastrophe.
Und sie haben nicht mal einen Mann, geschweige denn ein Kind abgekriegt…….

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